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Sonntag, 27. September 2015
Herbst-Rätsel
Von shivani, 20:33


Herbst-Rätsel

Wer ist so klug, wer ist so schlau,
dem schüttele ich was vom Bäumchen.
ist innen gelb und außen blau,
hat mittendrin ein Steinchen….
(Die Pflaume)

Stacheln hab ich wie ein Igel,
Ei, sieht das nicht lustig aus?
Purzle ich vom Baum herunter,
springt ein braunes Männlein raus….
(Die Kastanie)

Wer ist der arme Tropf,
hat einen Hut und keinen Kopf -
und hat dazu,
nur einen Fuß und keinen Schuh….
(Der Pilz)

Wer bin ich?
Ich bin der Größte hier im Wald.
Ich lebe im Rudel.
Ich trage ein Geweih, das ich jedes Jahr
im Februar abwerfe.
Während der Paarungszeit hört man
mein lautes Röhren.
(Hirsch)

Wer bin ich?
Ich haue mit dem Schnabel in den Baum.
Mein Schlagen hörst du schon von weitem.
Ich bin ganz klein.
Ich kann fliegen.
Ich habe Kletterfüße.
(Specht)

Wer bin ich?
Ich wälze mich gerne im Schlamm.
Den trockenen Schlamm reibe ich
an den Bäumen ab.
Ich fresse gerne Baumfrüchte und
Knollen.
Meine Kinder heißen Frischlinge.
(Wildschwein)



---Fachliteratur---


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Allgemeine Rätsel
Von shivani, 20:32


Allgemeine Rätsel

Man schneidet damit Fleisch und Brot
und teilt die Äpfel gelb und rot.
Auf jeden Fall ist Vorsicht besser.
Weißt du, ich meine das … (Messer)

Große Leute, kleine Leute,
alle haben sehr viel Freude,
bietet man so dann und wann
ihnen bunte Kugeln an.
Sie sind süß. Wie Schnee so kalt.
Eßt sie schnell! Sie tauen bald.
Himbeere, Erdbeere, Nuß, Banane!
Alles mit und ohne Sahne. (Eis)

Ich bin in einer Flasche drin
und schlafe ruhig vor mich hin.
Doch schütte mich ins Gläschen,
dann steigen kleine Bläschen
dir bis hinein ins Näschen
und vor dir auf und nieder.
Du trinkst mich immer wieder.
(Selterswasser, Sprudel)

Ich bin aus feinem Fleisch gemacht,
in einen Darm hineingebracht.
Bin gut gewürzt und gut geraten.
Kauf mich gegrillt oder gebraten.
Mit Brot und einfach aus der Hand
isst man mich gern im ganzen Land.
(Grillwurst, Bratwurst)

Ich bin gelb und ziemlich scharf.
Wer mich essen will, der darf manchmal
sich die Augen reiben oder lässt es lieber bleiben.
Willst du heiße Würstchen essen,
darfst du mich auch nicht vergessen.
Bin in einer Tube drin.
Rate, rate, wer ich bin. (Senf)

Zwei Räder, ein Sattel, damit du gut sitzt.
Trittst du die Pedale, pass auf, wenn du flitzt,
dass dir, fährt es auch wie geschmiert,
nichts auf der Straße damit passiert. (Fahrrad)

Der Mond
Abends wenn es dunkel ist
und du müd’ geworden bist,
siehst du ihn am Himmel stehn -
groß und rund und voll und schön.
Mit den Sternen er dort wohnt,
nennt nun mir, es ist der …
(Mond)
Mein Gesicht
ist geschmückt mit fremdem Licht.
Schmückt mich nicht das fremde Licht,
siehst du nicht mein Angesicht.
(Mond)
Geht über Zaun und Baum spazieren,
doch kann er niemals sie berühren.
Mal trägt er gelbe weite Kleider,
fein genäht vom Wolkenschneider.
Dann kannst du ihn als Sichel sehn,
ganz schmal uns spitz überm Hause stehn.
Sag mir, wer am Himmel wohnt!
Ja - das ist der gute …
(Mond)
Die Sonne
Kennst du, das allergrößte Licht?
Es scheint und wärmt und brennt doch nicht.
(Sonne)
Sie wärmt Land und Wasser,
wenn sie am Himmel lacht.
Sie leuchtet uns am Tage
und anderen, wenn bei uns ist Nacht.
(Sonne)
Hell und rund am Himmel steht sie,
warme Strahlen zu uns schickt sie.
(Sonne)
Wasserrätsel
Ohne Wasser können wir nicht sein,
denn wir haben keine Bein’.
Wir schwimmen den ganzen Tag umher,
dies könnten wir nicht, wären die Flüsse leer.
(Fische)
Lösch mich mit Wasser
und ich wird’ immer nasser.
Knistern und flackern kann ich nicht mehr,
meine Flamme siehst du nimmermehr.
(Feuer)
Ich bin der große Feind vom Wasser,
wenn ich komme, wird es blasser.
Ich strahle es mit meiner großen Hitze an,
bis es verschwindet – irgendwann.
(Sonne)
Hoch vom Himmel komm ich her,
tropfe alle Wolken leer.
(Regen)
Mein Name klingt ähnlich wie ein männliches Huhn.
In jeder Wohnung hab’ ich ganz viel zu tun.
Drehe mich auf,
und ich laufe und lauf.
Drehe mich zu,
dann gebe ich Ruh’.
(Wasserkran)
Unser Nachwuchs wächst im Wasser auf,
hüpfen dann bald an das Land hinaus.
Wir klettern gerne Pflanzen rauf,
der Storch ist uns ein großer Graus.
(Frösche)
Auf vielen Gewässern sind wir zu Hause,
dort schnattern wir für unsere Jause.
Wir können schwimmen und auch fliegen,
uns wird man nicht so schnell kriegen.
(Enten)
Mich findest du im großen weiten Meer,
mit mir kannst du basteln, wenn ich bin leer.
Ich bin ganz hart und liege am Grund,
bei mir findest du keinen Mund.
(Muschel)

Welches Haus ist ohne Holz und Stein?
(Schneckenhaus)

Ich bin aus dunklem Glase
und sitze auf deiner Nase.
Doch nur bei hellem Sonnenschein,
wenn`s wolkig ist, bleib ich daheim.
Antwort: ( Die Sonnenbrille )

Es ist ein Pferdchen,
doch trägt`s keinen Reiter.
Du kannst es nicht fangen,
es hüpft zu schnell weiter.
Antwort: ( Das Heupferdchen )

Es ließ einmal ein Mütterlein
zu Haus ihre Kinderlein.
Als sie zurückkam, fand sie nur
ein Kind versteckt noch in der Uhr.
Der Wolf ertrank im Wasserloch!
Du kennst das Märchen, weißt es doch!
Antwort: ( Der Wolf und die 7 Geißlein )

In einem Märchen bekam ein Wicht
der Königin ihr Kindlein nicht.
Antwort: ( Rumpelstilzchen )

Spindel, Hafer, Gold und Stroh:
Welches Männchen springt ums Feuer, oh?
Antwort: ( Rumpelstilzchen )

Wald, Brot, Kiesel und Hexenschmaus:
Welche Kinder finden zurück nach Haus?
Antwort: ( Hänsel und Gretel )
Quelle: “Das Märchen-Aktionsbuch”

Mutter, Jäger, Wolf und Kuchen:
Welches Mädchen will die Großmutter besuchen?
Antwort: ( Rotkäppchen )

Der Klumpen Gold war viel zu schwer,
vom Pferd zu fallen schmerzte sehr.
Ich tauschte Kuh und Schwein,
kam ohne Schleifstein heim.
Antwort ( Hans im Glück )

Wer kaufte Pflaumenmus vier Lot
und schlug dann sieben Fliegen tot?
Wer quetschte Wasser aus dem Stein,
Schoß in die Luft ein Vögelein?
Wer hat zwei Riesen umgebracht
und wurde zum König dann gemacht?
Antwort: ( Das tapfere Schneiderlein )

Die Ziege, die ein Schneider hatt,
der wurde oftmals gar nicht satt.
Antwort: ( Tischlein, deck dich )
Quelle: “Das Märchen-Aktionsbuch”

Ich bin eine gute Fee,
mein Kleid ist weiß wie Schnee,
der Zwerge größter Stolz,
die Haare schwarz wie Ebenholz.
Antwort: ( Schneewittchen )
Quelle: “Das Märchen-Aktionsbuch”

In welchem Märchen in der Früh,
ruft einer laut: “Kikeriki,
Die goldene Jungfrau ist wieder hie !”
Antwort: ( Frau Holle )
Quelle: “Das Märchen-Aktionsbuch”

Spiegel, Apfel, Sarg und Zwerge:
Wer ist das schönste Kinder hinter dem Berge?
Antwort: ( Schneewittchen )

Zwei gute Freunde hab ich hier.
Was ich auch tu - sie helfen mir.
Sie können Stifte halten
und Buntpapier schön falten.
Sie können Schleifen binden,
im Dunkeln Sachen finden.
Ich brauche sie zum Matschen,
und kann mit ihnen klatschen.
Sie streichen auch die Wände.
Es sind die beiden….
Antwort: ( Hände )

Bitte rate, wer`s nicht weiß:
brennen tut`s und ist nicht heiß !
Antwort: ( Die Brennnessel )

Was ist das ?
Wenn es regnet, ist es nass.
Wenn es schneit, ist es weiß.
Wenn es friert, ist es Ei.
Antwort: ( Das Wasser )

Im Werkzeugkasten,
inder Kammer, da wird er aufbewahrt der…
Antwort: ( Hammer )

Ich hab keinen Schneider
und hab doch sieben Kleider.
Wer sie mir auszieht, der muss weinen,
und sollt er noch so lustig scheinen.
( Antwort: Die Zwiebel )

Rot und saftig, kleine Kerne,
alle Menschen essen`s gerne.
Was bekomm ich, wenn ich`s errate?
Es ist ganz sicher….
( Antwort: die Tomate )

In der Luft, da fliegts sie,
auf der Erde liegt sie,
auf dem Baume sitzt sie,
in der Hand, da schwitzt sie,
auf dem Ofenzerläuft sie,
im Wasser, aber ersäuft sie.
Wer gut überlegt, der nennt sie.
( Antwort: Schneeflocke )

Wer ist der arme Tropf,
hat keinen Hut und keinen Kopf,
hat dazu, nur einen Fuß und keine Schuh?
( Antwort: Der Pilz )

Was ist außen hart, innen weich und schmeckt gut?
(Antwort: Das Ei )

Wie heißt das Tier, das Tag und Nacht,
so treulich unser Haus bewacht?
(Antwort: Der Hund)
 
Ich trage tausend Nadeln her und hin,
obwohl ich doch kein Schneider bin !
(Antwort: Der Igel)

In Indien wird er geboren,
hat einen langen Rüssel und große Ohren.
Stoßzähne hat er auch
und einen dicken Bauch.
Ist euch das Tier bekannt?
(Antwort: Der Elefant)

Was kann laufen, fliegen und schwimmen?
(Antwort: Ente)

Wer kennt ein Haus aus Heu und Moss?
Es werden darin die Vögel groß.
(Antwort: Nest)

Was riecht gut, schmeckt aber fürchterlich?
(Antwort: Die Seife)

Wer kann springen, klettern, kratzen?
Und wer hat vier kleine Tatzen
Das sind die…!
(Antwort: Katzen)

Es ist ein kleiner schwarzer Zwerg,
und hebt ganz leicht doch einen Berg.
(Antwort: Der Maulwurf)



---Fachliteratur---


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Zeit - Rätsel
Von shivani, 20:31


Zeit - Rätsel

Ich geh’ am Tag und in der Nacht,
geh’ ohne Hast, geh’ mit Bedacht.
Ich gehe, pünktlich, wie ich bin,
zwar immerzu, doch nirgends hin.
(Die Uhr)

Wer sagt euch die Zeit,
damit ihr pünktlich seid ?
(Die Uhr)

Sie hat keine Ruh’
bei Nacht und Tag
wir tragen es am Arm,
sie macht: ticktack.
(Die Armbanduhr)

Ich hab’ ‘nen kleinen Rater Mann,
der rattert, was er rattern kann.
Am Abend, wenn ich schlafen geh’,
ich stets an seinem Bäuchlein dreh’.
Am Morgen hilft er mir sodann,
daß niemals ich’s verschlafen kann.
(Der Wecker)



---Fachliteratur---


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Oster-Rätseln
Von shivani, 20:31


Oster-Rätseln

Wer ist der graue Herr?
Es sitzt ein grauer Herr im Klee,
tut niemand was zuleide,
trägt eine Blume weiß wie Schnee
hinten an seinem Kleider.
Zwei Löffel hat er auch dabei,
doch nicht für Suppe oder Brei.
Maust von den Rüben und vom Kohl.
Nun sagt, wie ist sein Name wohl?
(Lösung: der Oster - Hase)

Gehört zur gackernden Hühnerschar
und legt nur krumme, keine Ostereier im Jahr.
Wer ist das?
(Lösung: der Hahn)

Was ist das?
Ein Haus voll Essen
und die Tür vergessen?
(Lösung: das Osterei)

Ich weiß ein kleines weißes Haus,
hat nichts von Fenster, Türen, Toren,
und will der kleine Wicht heraus,
so muß er erst die Wand durchbohren.
(Lösung: das Küken an Ostern)

Ich wohn’ in einem feinen Haus
mit Nestern und mit Stangen.
Ich komme morgens früh heraus
bin abends früh gegangen.
Rufst Du mich “Putt, putt, putt!”
sag ich Dir “Gluck, gluck, gluck!”
und streust Du Körner in den Sand,
schenk ich dafür zum großen Dank
Dir jeden Tag ein Ei und manchmal sogar zwei.
Nun sag mir doch, Du liebes Kind
wer ich bin, wer meine Freunde sind.
(Lösung: das Oster Huhn)


Ein Tier triffst du auf stillen Wegen,
das soll doch wirklich Eier legen.
Legt es die Eier rot und blau? Bemalt es sie?
So ganz genau und ganz bestimmt kann’s keiner sagen.
Du könntest es ja selbst mal fragen!
(Osterhase)

Meine Schale, die ist rund,
einmal blau, mal rot, mal bunt.
Schlägst du auf die Schale drauf,
isst du mich mit Freude auf.
Erst das Gelbe, dann das Weiße.
Rate, rate, wie ich heiße.
(Osterei)

Es sitz ein braunes Tier im Klee,
tut niemand was zuleide.
Zwei Löffel hat er auch dabei,
doch nicht für Suppe oder Brei.
Er frisst gern Rüben und auch Kohl.
Welches Tier ist das wohl?
(Hase)

Möcht’ wohl wissen wer das ist,
der immer mit zwei Löffeln isst?
(Hase)

Mal rot, mal blau, mal grün-
Sie sind immer sehr schön.
In der Natur jedoch sind sie weiß oder braun,
gegessen werden sie von uns, Männern und Frau ‘n.
(Eier)

Auf mir zu spielen macht sehr viel Spaß,
in mir versteckt auch die Eier der Osterhas’.
Ich brauche die Sonne und auch den Regen,
dann kann ich mich zum Wachsen heftig regen.
Ich bin grün und auch ganz schlank,
ich wachse auf Erde und auch auf Sand.
(Gras)

Legt ins Nest ein Ei,
verlässt es mit Geschrei.
(Huhn)



---Fachliteratur---


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Wer bin ich? - Tiere
Von shivani, 20:30


Wer bin ich? - Tiere

Rupft das Gras und legt sich nieder,
kaut und kaut es immer wieder.
(Die Kuh)

Zieht den Pflug und auch den Wagen,
muss sich dabei gründlich plagen.
(Das Pferd)

Er ist es, der bei Tag und Nacht
über Haus und Hofe wacht.
(Der Hofhund)

Schleicht leise durch das Haus,
schleckt Milch und fängt ne Maus.
(Die Katze)

Legt ins Nest ein Ei
und verlässt es mit Geschrei.
(Das Huhn)

Sie naschen Brot und Speck
und huschen wieder ins Versteck.
(Die Mäuse)

Klebt ihr graues Nest
am Dielenbalken fest.

(Die Schwalbe)

Wer macht “mäh” und wer macht “muh”?
(Das Schaf und die Kuh)

Wer schreit “miau” und wer bellt “wau”?
(Die Katze und der Hund)

Das Pferd hat einen Schweif und das Schwein ein … ?
(Ringelschwänzchen)

Ein schwarzes Pferd nennt man Rappen, ein weißes aber . . .?
(Schimmel)

Welcher Hund hütet den Hof?
(Der Hofhund)

Und welcher Hund hütet die Schafe?
(Der Schäferhund)

Welches Tier gibt uns Wolle?
(Das Schaf)

Wenn er kräht auf dem Mist, ändert sich das Wetter
oder es bleibt wie es ist.
(Der Hahn)

Auf dem Bauernhof geht eine lebendige Mausefalle um.
(Die Katze)

Sie gibt uns Milch und Butter,
wir geben ihr das Futter.
(Die Kuh)

Jede Kuh war vorher ein . . .?
(Kalb)
Er schreitet über die Prärie
so sicher und stolz wie nie.
Es trägt dieser schöne, stolze Tropf
eine rote Haube auf dem Kopf.
Er kratzt auf den Wegen und auf dem Mist.
Nun sag mir doch, wer das wohl ist.
(Hahn)
Ob ihr wohl den Vogel kennt,
der selber seinen Namen nennt?
(Kuckuck)
Ich trag’ ein buntes Federkleid.
Und wer mich sieht, weiß gleich Bescheid.
Ich kann watscheln und kann fliegen,
faul auch auf dem Wasser liegen.
Doch kommt’s drauf an, staunt jedermann,
wie schnell ich tauchen und schwimmen kann.
(Ente)
Mein Schwanz ist wie die Sichel krumm.
Stolziere auf dem Hof herum
und gebe ruhig mit Bedacht
auf alle Hühner sehr gut acht.
Und bist du in den Ferien hier,
dann weck’ ich dich schon kurz nach vier!
(Hahn)
Es hängt an der Wand
ohne Nagel oder Band,
von jemand gewebt,
der krabbelt und schwebt.
(Spinnennetz, Spinne)
Wer bin ich, kleine?
Ich habe acht Beine,
bin rund und klein,
zieh Netze fein,
aus zarten Fädchen,
ganz ohne Rädchen.
(Die Spinne)
Es läuft Galopp und auch mal Trab.
Wenn’s schnell geht,
fällt der Reiter ab.
(Pferd)
Auf der Wiese macht es muh.
Wer kann es sein? Es ist die …
(Kuh)
Sie schleicht auf leisen Sohlen,
die Augen glüh’n wie Kohlen.
Wir haben sie gerne in unserem Haus.
Am meisten Angst hat aber die Maus.
(Katze)
Ich bin kleiner als ein Mäuschen
und trag mein eigenes Häuschen.
Es ist schön rund, hat keine Ecke.
Du kennst mich wohl, ich bin die …
(Schnecke)
Blitzschnell kopfüber den Baum hinauf,
blitzschnell kopfunter hinunter.
Wenn du seinen langen braunen Schwanz
plötzlich am Baumstamm siehst,
dann bist du gleich sicher
und weißt ganz genau, wer das ist.
(Eichhörnchen)
Kennt ihr das kleine Häuschen
im tiefen, tiefen Schnee?
Das steht ganz stolz auf einem Bein
und streckt sich in die Höh’.
Es hat nicht Tür noch Fenster,
der Wind, der tost herein.
Doch hat es einen großen Tisch,
der ist gedeckt gar fein.
Nun seht, wer dort zu diesem Haus
von weither gerne zieht
und schleckt und speist und dann zum Schluss
ihm dankt mit einem Lied.
(Vogelhaus)
Ich kenne ein kleines braunes Tier,
die Nüsse knackt es mit Begier.
Es klettert schnell von Ast zu Ast,
und wenn es springt, dann fliegt es fast.
(Eichhörnchen)
Es sitzt ein braunes Tier im Klee,
tut niemand was zuleide.
Zwei Löffel hat er auch dabei,
doch nicht für Suppe oder Brei.
Er frisst gern Rüben und auch Kohl.
Welches Tier ist dies wohl?
(Hase)
Ein kleines Tier, so hat man mir erzählt,
kommt schon als Hausbesitzer auf die Welt.
(Schnecke)Von Mäusen und Würmern ernähre ich mich,
wer mich berührt, den steche ich.
(Igel)Er hat ein rotes Kleidchen an,
mit vielen schwarzen Punkten dran.
(Marienkäfer)
Welche Tiere haben keine Füße?
(Würmer, Schnecken, Fische, Quallen, …)
Kälbchen, was sagst du dazu?
Deine Mutter ist die …?
(Kuh)
Das Fohlen sagt: “Meine gute
Pferdemutter ist die …?”
(Stute)
Das Ferkel meint gemein,
seine Mutter wär’ ein …?
(Schwein)
Es geht ein Mann im Grase,
hat eine lange Nase,
hat rote Stiefel an
und dreht sich wie ein Edelmann.
(Storch)
Auf unsrer Wiese gehet was,
watet durch die Sümpfe.
Es hat ein weißes Röcklein an,
trägt auch rote Strümpfe.
Fängt die Frösche, schwapp, wapp, wapp.
Klappert lustig, klapperdiklapp!
Wer kann es erraten?
Ihr denkt, es ist ein Klapperstorch,
watet durch die Sümpfe;
er hat ein weißes Röcklein an,
trägt auch rote Strümpfe,
fängt die Frösche, schwapp, wapp, wapp,
klappert lustig, klapperdiklapp,
Nein - es ist Frau Störchin.
Rund ums Bienenhaus, summ-summ
tappt ein großer Tollpatsch rum.
Den Winterschlaf, den mag er sehr.
Ihr wisst es sicher schon, es ist der …
(Bär)
Ich bin ein weiches Kuscheltier
und schlafe gern im Bett bei dir.
Mein Fell ist braun. Ich bin fast stumm
und mach’nur manchmal: Brumm, brumm, brumm.
(Der Teddybär)

Der Bär ist stark und schnell und schwer
und süßen Honig liebt er … (sehr).Ich steh, wo es am höchsten ist.
Ich stehe oben auf dem Mist.
Ich bin der Chef vom Federvieh
und schreie laut “Kikeriki”.
(Hahn)

Mein Schwanz ist klein und ringelig,
da lacht ihr euch wohl kringelig.
Mein Bauch ist dick vor lauter Speck
ich sage nichts als nur “ögg, ögg”
(Das Schwein)

Rupft das Gras und legt sich nieder,
kaut und kaut es immer wieder.
(Die Kuh)

Zieht den Pflug und auch den Wagen,
muss sich dabei gründlich plagen.
(Das Pferd)

Er ist es, der bei Tag und Nacht
über Haus und Hofe wacht.
(Der Hofhund)

Schleicht leise durch das Haus,
schleckt Milch und fängt ne Maus.
(Die Katze)
Legt ins Nest ein Ei
und verlässt es mit Geschrei.
(Das Huhn)

Sie naschen Brot und Speck
und huschen wieder ins Versteck.
(Die Mäuse)

Klebt ihr graues Nest
am Dielenbalken fest.
(Die Schwalbe)

Rupft das Gras und legt sich nieder,
kaut und kaut es immer wieder.
(Die Kuh)
Zieht den Pflug und auch den Wagen,
muss sich dabei gründlich plagen.
(Das Pferd)
Er ist es, der bei Tag und Nacht
über Haus und Hofe wacht.
(Der Hofhund)
Schleicht leise durch das Haus,
schleckt Milch und fängt ne Maus.
(Die Katze)
Legt ins Nest ein Ei
und verlässt es mit Geschrei.
(Das Huhn)
Sie naschen Brot und Speck
und huschen wieder ins Versteck.
(Die Mäuse)
Klebt ihr graues Nest
am Dielenbalken fest.
(Die Schwalbe)
Wer macht “mäh” und wer macht “muh”?
(Das Schaf und die Kuh)
Wer schreit “miau” und wer bellt “wau”?
(Die Katze und der Hund)
Das Pferd hat einen Schweif und das Schwein ein … ?
(Ringelschwänzchen)
Ein schwarzes Pferd nennt man Rappen, ein weißes aber . . .?
(Schimmel)
Welcher Hund hütet den Hof?
(Der Hofhund)
Und welcher Hund hütet die Schafe?
(Der Schäferhund)
Welches Tier gibt uns Wolle?
(Das Schaf)
Wenn er kräht auf dem Mist, ändert sich das Wetter
oder es bleibt wie es ist.
(Der Hahn)
Auf dem Bauernhof geht eine lebendige Mausefalle um.
(Die Katze)Sie gibt uns Milch und Butter,
wir geben ihr das Futter.
(Die Kuh)Jede Kuh war vorher ein . . .?
(Kalb)
Er schreitet über die Prärie
so sicher und stolz wie nie.
Es trägt dieser schöne, stolze Tropf
eine rote Haube auf dem Kopf.
Er kratzt auf den Wegen und auf dem Mist.
Nun sag mir doch, wer das wohl ist.
(Hahn)
Ob ihr wohl den Vogel kennt,
der selber seinen Namen nennt?
(Kuckuck)
Ich trag’ ein buntes Federkleid.
Und wer mich sieht, weiß gleich Bescheid.
Ich kann watscheln und kann fliegen,
faul auch auf dem Wasser liegen.
Doch kommt’s drauf an, staunt jedermann,
wie schnell ich tauchen und schwimmen kann.
(Ente)
Mein Schwanz ist wie die Sichel krumm.
Stolziere auf dem Hof herum
und gebe ruhig mit Bedacht
auf alle Hühner sehr gut acht.
Und bist du in den Ferien hier,
dann weck’ ich dich schon kurz nach vier!
(Hahn)
Es hängt an der Wand
ohne Nagel oder Band,
von jemand gewebt,
der krabbelt und schwebt.
(Spinnennetz, Spinne)
Wer bin ich, kleine?
Ich habe acht Beine,
bin rund und klein,
zieh Netze fein,
aus zarten Fädchen,
ganz ohne Rädchen.
(Die Spinne)
Es läuft Galopp und auch mal Trab.
Wenn’s schnell geht,
fällt der Reiter ab.
(Pferd)
Auf der Wiese macht es muh.
Wer kann es sein? Es ist die …
(Kuh)
Sie schleicht auf leisen Sohlen,
die Augen glüh’n wie Kohlen.
Wir haben sie gerne in unserem Haus.
Am meisten Angst hat aber die Maus.
(Katze)
Ich bin kleiner als ein Mäuschen
und trag mein eigenes Häuschen.
Es ist schön rund, hat keine Ecke.
Du kennst mich wohl, ich bin die …
(Schnecke)
Blitzschnell kopfüber den Baum hinauf,
blitzschnell kopfunter hinunter.
Wenn du seinen langen braunen Schwanz
plötzlich am Baumstamm siehst,
dann bist du gleich sicher
und weißt ganz genau, wer das ist.
(Eichhörnchen)
Kennt ihr das kleine Häuschen
im tiefen, tiefen Schnee?
Das steht ganz stolz auf einem Bein
und streckt sich in die Höh’.
Es hat nicht Tür noch Fenster,
der Wind, der tost herein.
Doch hat es einen großen Tisch,
der ist gedeckt gar fein.
Nun seht, wer dort zu diesem Haus
von weither gerne zieht
und schleckt und speist und dann zum Schluss
ihm dankt mit einem Lied.
(Vogelhaus)
Ich kenne ein kleines braunes Tier,
die Nüsse knackt es mit Begier.
Es klettert schnell von Ast zu Ast,
und wenn es springt, dann fliegt es fast.
(Eichhörnchen)
Es sitzt ein braunes Tier im Klee,
tut niemand was zuleide.
Zwei Löffel hat er auch dabei,
doch nicht für Suppe oder Brei.
Er frisst gern Rüben und auch Kohl.
Welches Tier ist dies wohl?
(Hase)
Ein kleines Tier, so hat man mir erzählt,
kommt schon als Hausbesitzer auf die Welt.
(Schnecke)Von Mäusen und Würmern ernähre ich mich,
wer mich berührt, den steche ich.
(Igel)Er hat ein rotes Kleidchen an,
mit vielen schwarzen Punkten dran.
(Marienkäfer)
Welche Tiere haben keine Füße?
(Würmer, Schnecken, Fische, Quallen, …)
Kälbchen, was sagst du dazu?
Deine Mutter ist die …?
(Kuh)
Das Fohlen sagt: “Meine gute
Pferdemutter ist die …?”
(Stute)
Das Ferkel meint gemein,
seine Mutter wär’ ein …?
(Schwein)
Es geht ein Mann im Grase,
hat eine lange Nase,
hat rote Stiefel an
und dreht sich wie ein Edelmann.
(Storch)
Auf unsrer Wiese gehet was,
watet durch die Sümpfe.
Es hat ein weißes Röcklein an,
trägt auch rote Strümpfe.
Fängt die Frösche, schwapp, wapp, wapp.
Klappert lustig, klapperdiklapp!
Wer kann es erraten?
Ihr denkt, es ist ein Klapperstorch,
watet durch die Sümpfe;
er hat ein weißes Röcklein an,
trägt auch rote Strümpfe,
fängt die Frösche, schwapp, wapp, wapp,
klappert lustig, klapperdiklapp,
Nein - es ist Frau Störchin.
Rund ums Bienenhaus, summ-summ
tappt ein großer Tollpatsch rum.
Den Winterschlaf, den mag er sehr.
Ihr wisst es sicher schon, es ist der …
(Bär)
Ich bin ein weiches Kuscheltier
und schlafe gern im Bett bei dir.
Mein Fell ist braun. Ich bin fast stumm
und mach’nur manchmal: Brumm, brumm, brumm.
(Der Teddybär)Der Bär ist stark und schnell und schwer
und süßen Honig liebt er … (sehr).Ich steh, wo es am höchsten ist.
Ich stehe oben auf dem Mist.
Ich bin der Chef vom Federvieh
und schreie laut “Kikeriki”.
(Hahn)
Mein Schwanz ist klein und ringelig,
da lacht ihr euch wohl kringelig.
Mein Bauch ist dick vor lauter Speck
ich sage nichts als nur “ögg, ögg”
(Das Schwein)
Rupft das Gras und legt sich nieder,
kaut und kaut es immer wieder.
(Die Kuh)
Zieht den Pflug und auch den Wagen,
muss sich dabei gründlich plagen.
(Das Pferd)
Er ist es, der bei Tag und Nacht
über Haus und Hofe wacht.
(Der Hofhund)
Schleicht leise durch das Haus,
schleckt Milch und fängt ne Maus.
(Die Katze)
Legt ins Nest ein Ei
und verlässt es mit Geschrei.
(Das Huhn)
Sie naschen Brot und Speck
und huschen wieder ins Versteck.
(Die Mäuse)
Klebt ihr graues Nest
am Dielenbalken fest.
(Die Schwalbe)



---Fachliteratur---


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